• Andrea Spiller

Maria Montessori

Aktualisiert: 24. März 2021


Heute ist Internationaler Frauentag. Wir wollen heute an Maria Montessori erinnern. Sie selbst ist in einer Zeit aufgewachsen, in der Frauen nicht einfach Medizin studieren konnten. Erst nach mehrmaligen Versuchen konnte sie schließlich 1892 ein Medizinstudium aufnehmen und erarbeitete sich auch den Doktortitel.


Für uns hat Maria Montessori eine besondere Bedeutung, da sie eine eigene pädagogische Methode entwickelte. Ihr medizinischer Schwerpunkt war die Kinderheilkunde. Sie beobachtete Kinder zudem ausgiebig und stellte fest, dass Kinder ganz eigene Formen des Lernens entwickeln können. Nach ihren Erkenntnissen entstand eine experimentelle Form der Erziehung, die offener gestaltet ist und Freiarbeit enthält. Die Montessori-pädagogik orientiert sich daran, Kinder in ihren eigenen Impulsen bestmöglich beim Lernen zu unterstützen und dieses zu ermöglichen. Das war für ihre Zeit eine vollkommen experimentelle Methode. Bis heute gibt es Kindergärten und Schulen, in denen Pädagog*innen Kinder und Jugendliche unterstützen, ganz nach dem Motto: „Hilf mir, es selbst zu tun!“. Daher gilt Maria Montessori als Reformpädagogin.


Willst Du diese pädagogische Methode genauer erkunden? Melde Dich gerne bei uns, denn das geht in einigen unserer Einrichtungen!


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